{"id":2031,"date":"2019-09-30T14:23:53","date_gmt":"2019-09-30T12:23:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.stelvio-umbrail.ch\/2020\/?page_id=2031"},"modified":"2023-08-19T10:57:48","modified_gmt":"2023-08-19T08:57:48","slug":"ueber-uns-der-vereinl-14-18","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stelvio-umbrail.ch\/vsuhp\/ueber-uns-der-vereinl-14-18\/","title":{"rendered":"\u00dcber uns: Der &#8222;VEREIN STELVIO-UMBRAIL 14\/18&#8220;"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\">[vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column css=&#8220;.vc_custom_1498229431694{padding-bottom: 50px !important;}&#8220;]<div id=\"ultimate-heading-84976a37f92b77e73\" class=\"uvc-heading ult-adjust-bottom-margin ultimate-heading-84976a37f92b77e73 uvc-2666 \" data-hspacer=\"no_spacer\"  data-halign=\"left\" style=\"text-align:left\"><div class=\"uvc-heading-spacer no_spacer\" style=\"top\"><\/div><\/div>[vc_column_text]\n<h3>Jeder Verein verf\u00fcgt \u00fcber seine Geschichte<\/h3>\n<p><em>Eine <strong>pers\u00f6nliche<\/strong> R\u00fcckschau von David Accola, Pr\u00e4sident des Vereins &#8211; oder 20\u00a0 reichlich bebilderte Jahresberichte auf einer Seite &#8230;<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Der <span class=\"box_content_current\">&#8222;VEREIN STELVIO-UMBRAIL 14\/18&#8220;<\/span> wurde am 1. Mai 2000 in Sta. Maria Val M\u00fcstair als Tr\u00e4gerorganisation zur Errichtung eines milit\u00e4rhistorischen Wanderwegnetzes gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Eigentlich wurden er ja &#8222;aus der Not geboren&#8220;, ging es doch schlicht darum eine fr\u00fchere Intitiative des &#8222;Club Liuns Val M\u00fcstair&#8220;\u00a0 weiterzuf\u00fchren. Die damals &#8222;24 M\u00fcnstertaler L\u00f6wen&#8220;\u00a0 &#8211;\u00a0 es handelte sich mit Abstand um den kleinsten Lions Club der Schweiz &#8211; signalisierten 1996 mit grossem Aufwand ihrer Mitglieder die auffindbaren Spuren auf dem Pass Umbrail und orientierte Passanten anhand einer Informationstafel auf der Passh\u00f6he \u00fcber deren historischen Hintergrund.<\/p>\n<div ><div class=\"collapseomatic noarrow my_button\" id=\"id6a37f92b77e96\"   tabindex=\"0\"    >WEITERLESEN<\/div><div id=\"target-id6a37f92b77e96\" class=\"collapseomatic_content my_content\">\n<p>Im Dezember 1995 ver\u00f6ffentlichte ich die Studie <strong>&#8222;Der Kampf ums Stilfser-Joch 1915-1918 unter Ber\u00fccksichtigung der schweizerischen Grenzbesetzung auf dem Pass Umbrail und im Val M\u00fcstair&#8220;<\/strong>. Im Rahmen seiner Ausbildung zum Berufsoffizier der Schweizer Armee besch\u00e4ftigte er sich seit 1990 intensive mit dem Thema der milti\u00e4rischen Ereignisse im Hochgebirge w\u00e4hrend des Ersten Weltkriegs. Seine erste Studie<strong> &#8222;Die \u00f6sterreichische S\u00fcdwestfront 1915-1918 unter besonderer Ber\u00fccksichtigung des Krieges am Ortler und in den Dolomiten&#8220;<\/strong> (1990) sollte regional vertieft werden.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchsommer 1996 &#8211; kurz vor Abschluss der Abeiten des Club Lius auf dem Pass Umbrail &#8211; unterbreiteten dessen Vorstandsmitglieder dem Verfasser oben genannter Studien den Vorschlag, anl\u00e4sslich ihrer Er\u00f6ffnungsfeier etwas &#8222;Vern\u00fcnftiges&#8220; zu sagen. Die Anfrage erfolgte aber am Vorabend des Anlasses und der Terminkalender war schon besetzt. Es bedurfte auch nicht seines Wissens, mit Claudio Gustin verf\u00fcgten die &#8222;Liuns&#8220; \u00fcber den &#8222;genius loci ad personam&#8220;. Mit Unterst\u00fctzung seines grossen Wissens verfasste seine Tochter Uorschla Gustin 1987 ihre romanische Abschlussarbeit am Lehrerseminar in Chur mit dem Titel <strong>&#8222;Umbrail 1914-1918 &#8211; L&#8217;Importanza dals Pass Umbrail e Stelvio i&#8217;ls onns da la Pr\u00fcma Guerra Mondiala&#8220;, <\/strong>ohne Frage: das Standartwerk zur lokalen Geschichte.<\/p>\n<\/div><\/div>\n<h4><\/h4>\n<h4>Die Ausgangslage<\/h4>\n<p>Als damals milit\u00e4rische Kommandant ganz vieler M\u00fcnstertaler Soldaten in der Gebirgsinfanteriekompanie III\/114, der legend\u00e4ren &#8222;Terza 114&#8243; oblag mir die ehrenvolle Verantwortung, glaubw\u00fcrdige und zielgerichtete Wiederholungskurse mit dieser Kompanie durchzuf\u00fchren, welche diese Dienstleistungen oft im Val M\u00fcstair absolvierte.<\/p>\n<p>Auch beruflich war ich regelm\u00e4ssig mit der Gebirgsinfanterie Rekrutenschule 12\/212 (Chur) im Tal bzw. auf den damals noch verf\u00fcgbaren Schiesspl\u00e4tzen auf den Alpen\u00a0 Mora oder Pras\u00fcra besch\u00e4ftigt. Kaderunterrichte auf dem Pass Umbrail geh\u00f6rten zum Pflichtprogramm und die Vermittlung der Geschichte vor Ort bereitete allen Beteiligten bleibende Erinnerungen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column css=&#8220;.vc_custom_1498229431694{padding-bottom: 50px !important;}&#8220;][vc_empty_space][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5540&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1593923740705{padding-top: 5px !important;}&#8220;]\n<h6>Auf den Spuren ihrer &#8222;Vorv\u00e4ter&#8220;. Kader einer Rekrutenkompanie der Geb Inf RS 212 w\u00e4hrend eines Kaderunterrichts im September 1999 auf Umbrail-Mitte. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5541&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1593921760246{padding-top: 5px !important;}&#8220;]\n<h6>Dabei liess sich Taktik, Gebirgsausbildung und die Vermittlung milit\u00e4rhistorischer Zusammenh\u00e4nge in idealer Weise kombinieren. Die seitens der Kader getroffenen Entschl\u00fcsse varierten jeweils sehr witterungsbedingt. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_empty_space][vc_column_text]Die Anregung des &#8222;Club Liuns&#8220; aus dieser Geschichte mehr zu machen begleitete mich w\u00e4hrend all diesen Dienstleistungen. Insbesondere aber die Tatsache, dass die lokale Bev\u00f6lkerung eigentlich nichts davon wusste, bewegte mich zum Vorschlag gegen\u00fcber des Vorstands, auf dem Pass Umbrail und am Stilfserjoch doch ein &#8222;milit\u00e4rhistorisches Wegnetz&#8220; mit Informationstafeln zu errichten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Wegweisend: Oberst Prof Walther Schaumann<\/h4>\n<p>Das vorgelegte Konzept basierte auf der Idee, das durch den \u00f6sterreichischen Offizier Walter Schaumann (1923-2004) mit seinen Verein &#8222;Dolomitenfreunde &#8211; Friedenswege \/ Le vie della pace&#8220; umgesetzte Projekt auf dem Monte Piano zu &#8222;kopieren&#8220; und in angepasster Form in der Dreisprachenregion weiterzuf\u00fchren. Schaumanns Idee war einfach: &#8222;ehemals schwer umk\u00e4mpfte Kriegsschaupl\u00e4tze sollten nun zu einem Ort der Begegnung, des Friedens und der Besinnung werden.&#8220; Dazu verfasste er eine Viezahl an Publikationen, vornehmlich Bergwanderf\u00fchrer mit historischen Erkl\u00e4rungen die in der f\u00fcnfb\u00e4ndigen Serie &#8222;<strong>Schaupl\u00e4tze des Gebirgskriegs&#8220;<\/strong> rege Verbreitung fand.[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5544&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1593924540662{padding-top: 5px !important;}&#8220;]\n<h6>Der Autor zu Besuch bei Walther (verstorben 2003)\u00a0 und Gabriele (verstorben: 2019) Schaumann in ihrer Wiener Wohnung im Mai 2003, wenige Monate vor Walthers \u00fcberraschendem Ableben. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1593926087152{padding-top: 5px !important;}&#8220;]Die Begegnung mit Walther Schaumann und dessen Gemahlin Gabriele im Mai 2003 war im wahrsten Sinne der Worte einzigartig und wegweisend. Meine wohl\u00fcberlegte Frage, warum er dann eigentlich nicht in gleicher Form auch das Frontgebiet am Ortler bearbeitet habe beantwortete er so: &#8222;Ich war zwei Mal dort und jedes Mal herrschte ein Sauwetter. Zudem liegt das Gebiet zuweit weg von Wien und schliesslich hast du das ja jetzt erledigt.&#8220; Ein anerkennender &#8222;Ritterschlag&#8220; unserer Arbeit durch den damaligen Doyen der Gebirgskriegsforschung.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h4>Von der Idee zur Umsetzung<\/h4>\n<p>Das, den Liuns im Winter 1999\/2000 vorgestellte Projekt fand deren Zustimmung, verst\u00e4ndlicherweise wollte sich der Club aber finanziell nicht dauerhaft binden. Die Unterst\u00fctzung in Form von &#8222;Manpower&#8220; aber wurde zugesichert und mit Duri Fasser bezeichneten sie eine Verbindungsperson, die im weiteren Verlauf der Umsetzung die Mitarbeit seiner Lionsfreunde koordiniren sollte.<\/p>\n<p>Mit eine vorveranschlagten Budget von 30&#8217;000 SFr f\u00fcr bevorstehende Materialkosten ging es auf die Suche nach potenziellen G\u00f6nnern und Sponsoren. In der lokalen Raiffeisenbank fanden wir jenen Partner, der uns die Umsetzung des Projekts als durchf\u00fchrbar erschienen liess und dann ging es Schlag auf Schlag.<\/p>\n<p>Am 1. Mai 2000 fand die Gr\u00fcndungsversammlung des &#8222;VEREIN STELVIO-UMBRAIL 14\/18&#8220; im Gerichtssaal des alten Schulhauses in Sta. Maria statt. Rund 30 Anwesende unterzeichneten das entsprechende Protokoll. Zugegeben: der gew\u00e4hlte Name des Vereins ist nicht wirklich originell, aber es eilte. Der damalige Gemeindespr\u00e4sident von Sta. Maria, Vito Stupan bezeichnete uns dann auch durchaus wohlgemeint als &#8222;Spinnerclub&#8220;. Nicht unbedingt schmeichelhaft, aber in Anbetracht des gesetzten Zeitplans mag er inhaltlich schon recht gehabt haben.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Fr\u00fchjahrs\/Sommers 2000 wurden die rund 40 Informationstafeln in drei Sprachen erstellt. Die deutschsprachige Fassung verantwortete der Schreibende, die romanischen \u00dcbersetzungen verfasste Claudio Gustin und f\u00fcr die italienischen Texte konnten wir Cecilia Giacomelli aus Bormio gewinnen.<\/p>\n<p>Der Umstand, dass sich ein grosser Teil unserer Wege auf italienischem Staatsgebiet und dort noch zus\u00e4tzlich im Nationalpark Stilfserjoch befindet, bedurfte der intensiven Unterst\u00fctzung durch dessen Parkleitungen.<\/p>\n<p>Die gew\u00e4hlte Mehrzahl dieser Leitungsorgane ist richtig, erstreckt sich doch das Gebiet des Parco Nazionale dellos Stelvio \u00fcber zwei italienische Regionen (Lombardei, Trentino-S\u00fcdtirol) bzw \u00fcber vier Provinzen (Brescia, Sondrio, Autonome Provinz Bozen-S\u00fcdtirol, Provincia autonoma di Trento). Die zur Projektumsetzung notwendigen Verhandlungen verliefen bei Speck, Kn\u00f6del und Terlaner in Glurns bzw. bei Pizzocheri und Vino rosso della Valtellina in Bormio speditiv und unter umfassender Zustimmung zu allen Vorhaben sehr erfolgreich. Die im Rahmen eines Interreg-Projekts in Aussicht gestellte Finanzierung mag unsere ausl\u00e4ndischen Partner zus\u00e4tzlich motiviert haben, aber die Idee des grenz\u00fcberschreitenden Projekts fand breite Unterst\u00fctzung sowohl in S\u00fcdtirol als auch im Veltlin.<\/p>\n<p>Im Sommer 2000 begannen die Installationsarbeiten. Ruedi Imboden markierte die Wegstrecken und sicherte notwendige Passagen am Umbrail und Monte Scorluzzo mit Ketten und Seilen. Schulklassen unterst\u00fctzten ihn und seine Frau dabei, Wegmarkierungen anzubringen bzw. Steine und Holzpf\u00e4hle mit gr\u00fcn-weiss-roten Farben zu versehen.<\/p>\n[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_row_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5547&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1593930610502{padding-top: 5px !important;}&#8220;]\n<h6>Mitglieder des Club Liuns bei Markierungsarbeiten auf Umbrail-Mitte. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][vc_column_inner width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5548&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_column_text css=&#8220;.vc_custom_1593930696844{padding-top: 5px !important;}&#8220;]\n<h6>Ruedi Imboden beim Anbringen einer Farbmarkierung am Filone del Mot. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_empty_space][vc_column_text]Im Sp\u00e4tsommer 2000 ging es darum, die Informationstafeln vor Ort anzubringen und die Er\u00f6ffnungsfeier zu organisieren. Ersteres erfolgte unter dem Lead von Marcus Malgiaritta, der kurzum die ganze Belegschaft seines Schreinerei-Unternehmens f\u00fcr einen Tag auf den Pass Umbrail kommandierte. Notwendige Fundamente wollten betoniert werden und das Ganze sollte aufgrund notwendiger Helitransporte zeitlich minuti\u00f6s geplant werden.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5553&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593932497410{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Wassers\u00e4cke zur Betonierung der Fundamente werden bereitgestellt. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5554&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593932510153{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Die Informationstafeln warten auf deren Lufttransport. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5552&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593932524101{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Lufttransporte mit Heli Bernina &#8211; ausnahmsweise mal nicht mit den &#8222;gelben&#8220; Helikoptern. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_empty_space height=&#8220;30&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_column_text]\n<h4>Die Er\u00f6ffnung der milt\u00e4rhistorischen Wanderwege<\/h4>\n<p>Am 27. September 2000, also gut 150 Tage nach Vereinsgr\u00fcndung war es uns &#8222;Spinnern&#8220; gelungen, die erste Etappe unserer Vorhaben abzuschliessen und unsere Arbeit feierlich der \u00d6ffentlichkeit zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>In Anwesenheit zahlreicher Beh\u00f6rdenmitglieder der benachbarten Regionen, der Vertreter von Polizei, Carabinieri und Grenzwache und drei milit\u00e4rischen Delegationen aus \u00d6sterreich, Italien und der Schweiz, Schulklassen und einem grossen Teil der Bev\u00f6lkerung fand bei pr\u00e4chtigem Herbstwetter die Er\u00f6ffnungsfeier auf der Dreisprachenspitze statt. Ein Rekrutenspiel begleitete den Anlass, welcher durch eine \u00f6komenische Andacht und die Kranzniederlegung am Denkmal auf dem Breitkamm dem Aufruf zur Besinnung an tr\u00fcbere Zeiten in dieser Region Nachdruck verlieh. Festansprachen und Landeshymnen beendeten den offiziellen Teil der Feier. Dieser folgte dann die Begehung der drei Wanderwege in milit\u00e4risch gemischten Detachementen, wonach sich die Festgemeinde auf den Pass Umbrail begab, um sich dort beim traditionellen &#8222;Spatz&#8220; (Pot au feu aus der Kochkiste) zu st\u00e4rken. Ein Festtag im wahrsten Sinne![\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5558&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593934892912{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Die Festgemeinde auf der Dreisprachenspitze. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5559&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593934919291{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Die Geistlichkeit w\u00e4hrend der \u00f6komenischen Andacht. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5560&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593934956495{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Ein Auftritt auf 2860 Metern &#8211; das Rekrutenspiel der RS 207\/200. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h4>Die Ern\u00fcchterung &#8230;<\/h4>\n<p>Der nachfolgende Winter war nicht sonderlich schneereich &#8211; aber er zeigte uns die gemachten Fehler unserer Informationstafel in aller Konsequenz auf. Das Bild im Fr\u00fchsommer 2001 war mehr als ern\u00fcchternd. Zahlreiche Tafeln lagen in Bruchst\u00fccken da, Aluminiumprofile vermochten dem Schneedruck nicht standzuhalten und \u00fcberstanden den Winter bestenfalls mit &#8222;Knicksch\u00e4den&#8220;. Zwar wurden im Sp\u00e4therbst die &#8222;n\u00e4heren&#8220; Tafeln eingzogen und in den R\u00e4umen der Restaurants auf dem Pass Umbrail und der Dreisprachenspitze deponiert. Aber die weiter entfernten wurden gewissermassen ihrem Schicksal \u00fcberlassen. Also bedurfte es einer Revision der Pl\u00e4ne, wie dies milit\u00e4risch benannt w\u00fcrde. Erkenntnis der ersten Bew\u00e4hrungszeit: Informationstafeln m\u00fcssen an exponierten, dem Wind ausgesetzten Orten installiert werden, keinesfalls an offensichtlich sicheren Standorten wie Mulden oder Hanglagen. Also: the same procedure as last year &#8211; verbunden mit entsprechender Arbeit und anfallenden Kosten.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5563&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593936614157{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Dem Schneedruck nicht standgehalten &#8211; die Tafeln am Ausgangspunkt des Weges &#8222;Scorluzzo&#8220; im Fr\u00fchsommer 2001. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5564&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593936626419{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Dem Schneedruck nicht standgehalten &#8211; die Tafel auf dem Gipfel des Monte Scorluzzo im Fr\u00fchsommer 2001. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5565&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593936649495{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Dem Schneedruck nicht standgehalten &#8211; ein &#8222;W\u00f6lbungsschaden&#8220; auf dem Gipfel des Piz Umbrail im Fr\u00fchsommer 2001. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h4>Just do it again &#8230; but better &#8211; die Garantiearbeiten 2002<\/h4>\n<p>Das war nicht vorgesehen &#8211; und bereitete auch nicht wirklich grosse Freude! Aber der mittlerweile im Handel erh\u00e4ltliche Wanderf\u00fchrer &#8222;Der milit\u00e4rhistorische Wanderweg Stelvio-Umbrail&#8220; liess uns keine Wahl: wir d\u00fcrfen nicht bewerben, was in Realit\u00e4t schon nicht mehr auffindbar oder in erb\u00e4rmlichem Zustand ist. Also: das Ganze von vorne. Dumm nur, dass die 2000 mit der Produktion der Tafeln beauftragte Siebdruckerei ihren Betrieb eingestellt hatte und die Originale nicht mehr auffindbar waren. Also: das &#8222;Ganze ganz von vorne&#8220;. Es bedurfte aber nicht nur der Produktion neuer Informationstafeln; auch die k\u00fcnftigen Standorte musste neu festgelegt und entsprechende Fundamente betoniert werden. Also bedarf es wieder des Lufttransports &#8211; und wenn schon, denn schon: sichern wir gleichzeitig den italienischen Beobachtungsposten am Grenzgrat zum Piz Umbrail.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5569&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593938606123{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Transportgut im Sommer 2002. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5570&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593938619306{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Wieder mit Heli Bernina &#8211; jetzt aber standesgem\u00e4ss mit &#8222;gelbem Heli&#8220;. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5571&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593938676875{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Der gesicherte Zugang zum italienischen Beobachtungsposten am Grenzgrat zum Piz Umbrail. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h4>&#8222;Gut Ding will weile haben&#8220; &#8211; die Jahre 2002 &#8211; 2005<\/h4>\n<p>Eigentlich hatten wir erreicht, was seinerzeit im Projekt &#8222;Wanderwege&#8220; festgelegt umgesetzt werden sollte. Die Wege waren bereit, die Informationstafeln \u00fcberlebten die n\u00e4chsten Winter und die notwendigen Publikationen lagen vor. W\u00e4re da nicht der uns seinerzeit als &#8222;Spinner&#8220; bezeichnende Gemeindepr\u00e4sident gewesen: er wollte ein Museum im Tal und stellte die kosteng\u00fcnstige Nutzung einer entsprechenden Infrastruktur als K\u00f6der in den Raum. Aber: wer etwas ausstellen will, der muss wissen was es zu zeigen gibt. Die Chasa Plaz wollte &#8222;bespielt&#8220; werden und dies sollte einem Konzept folgen, welches der festgelegten Forderung der &#8222;Einzigartigkeit&#8220;\u00a0 gen\u00fcgen sollte.<\/p>\n<p>Der Erwartungsdruck seitens der Gemeinde war hoch und zeitlich noch viel h\u00f6her, aber: es bedurfte eine Zeit der Reflexion. Eine berufliche Verwendung in Wien sorgte meinerseits f\u00fcr den notwendigen Abstand. Begegnungen mit Walther Schaumann und Forschungen im \u00d6sterreichischen Staatsarchiv in Wien \u00f6ffneten erfolgsversprechende Perspektiven.<\/p>\n<p>Im August 2005 erfolgte die Schl\u00fcssel\u00fcbergabe des wundersch\u00f6n restaurierten, ehemaligen Magazins der Chasa Plaz an den Verein zur Nutzung als Museum. Der Mietvertrag wurde auf 49 Jahre zu einem symbolischen Betrag festgelegt, exklusiv der Nebenkosten, versteht sich.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5577&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593950334706{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Der Hauptraum des jetzt zu bespielenden Museums anl\u00e4sslich der Schl\u00fcssel\u00fcbergabe im Sommer 2005. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5575&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593950241755{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Schl\u00fcssel\u00fcbergabe im August 2005. V.l.n.r:\u00a0 Duri Fasser, Gabriela Binkert (Gemeinder\u00e4tin), Jon Largiad\u00e8r (Gemeindepr\u00e4sident) und David Accola. Bild: Archiv VSU.<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5576&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593950351603{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Der Hauptraum des jetzt zu bespielenden Museums anl\u00e4sslich der Schl\u00fcssel\u00fcbergabe im Sommer 2005. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h4>Unsere Themenwege bekommen einen kleinen Bruder &#8211; das Wegst\u00fcck auf Kleinboden<\/h4>\n<p>Im Sommer 2006 durften wir das j\u00fcngste Kind unserer Wanderwegfamilie der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentieren. Gemeinsam mit dem Nationalpark Stilfserjoch beschilderten wir den einstigen Artilleriestellungsraum hoch \u00fcber Trafoi. Dieses Wegst\u00fcck sollte in Obhut des Parks \u00fcbergehen, so dass wir von desse Unterhalt entbunden sind. Ein sch\u00f6ner Ort mit traumhafter Aussicht, der erst noch bequem mit der Sesselbahn zur Furkelh\u00fctte erreichbar ist.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5624&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594009467454{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Er\u00f6ffnung des Wegst\u00fccks Kleinboden auf der Prader Alm &#8211; wie es sich geh\u00f6rt mit Standsch\u00fctzen und einer Feldmesse. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5623&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594009485791{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Die Informationstafeln sind ebenfalls dreisprachig verfasst. Das Erscheinungsbild wurde im Corporate Design des Nationalparks gestaltet. Bild: Archiv VSU.<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5622&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594009496968{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Immer wieder faszinierend! Das Panorama von der Furkelh\u00fctte. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h4>Die Ausstellung nimmt Formen an &#8211; die Jahre 2005 &#8211; 2007<\/h4>\n<p>Kein &#8222;Schrott&#8220; und keine Wiederholung &#8211; das war in etwa die Maxime die ich mir bei der Gestaltung der Ausstellung selber setzte. Sie sollte &#8222;klein aber fein daher kommen&#8220;, den Besucher \u00fcberraschen und ihn zur Begehung unseres Freiluftmuseums entlang der Wanderwege bewegen. Ausstellungen zum Ersten Weltkrieg gab es in der nahen Grenzregion schon zur Gen\u00fcge, gezeigt wurden und werden mehrheitlich Fundst\u00fccke aus dieser Zeit, welche aus einstigen Stellungen ins Tal gebracht wurden. Dies aber wollten wir nicht, konnten wir ehrlicherweise gesagt auch nicht, da wir nur \u00fcber wenige, nicht wirklich massgebliche Gegenst\u00e4nde aus dem Krieg verf\u00fcgten. Auch sollten keine entsprechenden Exponate k\u00e4uflich erworben werden. Die Darstellung der Sichtweise der damals beteiligten Staaten sollte auch hier Niederschlag finden; die Ausstellung sollte nicht werten, sondern Fakten aufzeigen. Dokumente sollten in einem Archiv einsehbar sein und nach originalen Pl\u00e4nen erstellte Modelle die damalige Situation anschaubar vermitteln. In kurzer Zeit entstanden so die Unterkunftsmodelle &#8222;Umbrail-Mitte&#8220;, &#8222;Machu pichu&#8220; und jenes der &#8222;Dreisprachenspitze&#8220;.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5580&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593952964380{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Ausschnitt aus dem Umbrail-Modell w\u00e4hrend der Bauphase in der eigens dazu ausger\u00fcsteten Werkst\u00e4tte im Keller unseres Wohnhauses im Emmental.\u00a0 Mai, 2005.<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5581&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593953038830{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Das Modell &#8222;Scorluzzo&#8220; in einer fr\u00fchen Bauphase. Oft wurde die Arbeit vom &#8222;t\u00fcfteln und ausprobieren&#8220; begleitet, aber es hat Spass gemacht. Aufnahme: Juni 2005.<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5582&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593953090940{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Das Modell der &#8222;Dreisprachenspitze&#8220;. Die Erfahrungen w\u00e4hrend des Baus der beiden Vorg\u00e4ngermodelle hat wohl\u00a0 dazu beigetragen, dass dieses Modell sehr sch\u00f6n daherkommt. Aufnahme: Januar 2007.<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h4>Die historischen Panorama-Aufnahmen<\/h4>\n<p>Ich wusste, dass eine entsprechende Sammlung von Aufnahmen der schweizerischen S\u00fcdgrenze im Bundesarchiv in Bern vorliegt. Im Rahmen meiner fr\u00fcheren Forschungsarbeit stiess ich \u00fcber Sekund\u00e4rquellen auf deren Bestand. Allerdings hatte ich die Bilder zuvor nie gesehen und war bei der ersten, pers\u00f6nlichen Begegnung mit diesen einmaligen Dokumenten von deren Bildqualit\u00e4t, inhaltlichen Pr\u00e4zision und vorallem von deren Ausmassen \u00fcberw\u00e4ltigt. Diese Bilder musste ich haben &#8211; das w\u00fcrde einmalig, wenn wir diese in unserem Museum zeigen k\u00f6nnten. In einem ersten Schritt wurden diese 19 Aufnahmen digitalisiert und einer Bildkorrektur unterzogen, ohne deren urspr\u00fcngliches Erscheinungsbild zu ver\u00e4ndern. Dann wurden sie auf lichtdurchl\u00e4ssige Folie gedruckt, gerahmt, hinterleuchtet und montiert. So einfach war das. Nun, es war schon mit etwas mehr Arbeit verbunden aber sch\u00f6n sind sie und einzigartig ohnehin.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_single_image image=&#8220;5589&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_empty_space height=&#8220;5&#8243;][vc_column_text]\n<h6>Eines der zahlreichen, unsererseits in Bildqualit\u00e4t optimierten Panoramen aus dem Bestand der damaligen Nachrichtenabteilung der Schweizer Armee. Auffallend ist die detaillierte Nachbearbeitung der Abteilung. Der Neutralit\u00e4t folgend verzichteten die Nachrichtenoffiziere auf eine farbliche Differenzierung der beiden Kriegsparteien. In rot wurden Kampfstellungen hervorgehoben, in blau auf die Existenz logistischer Einrichtungen hingewiesen. Fanden sich schweizerische Stellungen auf den Aufnahmen, wurden diese konsequent in gr\u00fcner Farbe dargestellt. Quelle: Bestand E 27, Bundesarchiv, Digital: Achriv Museum 14\/18.<\/h6>\n[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h4>Der plaz da las Trais linguas<\/h4>\n<p>Duri Fasser hatte zwischenzeitlich mit seinen Freunden die Negestaltung des Vorplatzes der Chasa Plaz umgesetzt. Dieses Vorhaben war von mehrern &#8222;Stolpersteinen&#8220; begleitet und um Steine, ganz schwere und etwas leichtere ging es konkret. Mal machte das Wetter nicht mit, dann intervenierte der Nationalpark Stilfserjoch, da Duri die Steine offenbar in Italien gestohlen hatte, dann kam Schnee und dann klappte es doch noch. Die drei Felsbrocken von der Dreisprachenspitze schm\u00fccken seit Herbst 2006 den Vorplatz, inmitten eines sechsstrahligen Sterns der wiederum von einem sch\u00f6nen Kopfsteinpflaster umgeben ist. Wie er dies finanzierte bleibt sein Geheimnis aber der Anblick bereitete schon damals Freude. Die Erg\u00e4nzung der Steine mit den Eisenskultpuren erfolgte sp\u00e4ter.<\/p>\n<a rel=\"noreferrer\" href=\"https:\/\/stelvio-umbrail.ch\/vsuhp\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/crap_011.mp4\" class=\"vp-a vp-mp4-type vp-modal-click vp-modal-click_shortcode\">&lt;strong&gt;Video Craps di Memoria&lt;\/strong&gt;<\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h4>Papierm\u00fchle, Archiv und Vorf\u00fchrraum<\/h4>\n<p>Rinaldo Salvett und Peter P\u00fcnchera (vulgo &#8222;PolPeP\u00fc&#8220;, da er bis zu seiner Pensionierung als Polizist im Tal f\u00fcr Ordnung sorgte) gestalteten das Papierm\u00fchlezimmer aufgrund eines Aquarells, welches uns von der Tochter eines ehemaligen Umbrail-Bataillonskommandanten zur Verf\u00fcgung gestellt wurde.<\/p>\n<p>F\u00fcr das M\u00f6beldesign legte sich erneut Marcus Malgiaritta mit seinen Leuten ins Zeug, f\u00fcr Licht und Pr\u00e4sentationsm\u00f6glichkeiten tat Gianchasper Caratsch das Seine und im Sommer 2017 war es soweit. Das Museum war fertig und wartete auf seine ersten Besucher.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5608&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593965007084{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Installationsarbeiten an der Museums-Infrastruktur, die &#8222;amar-Mitarbeiter&#8220; in Aktion. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5610&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593965089271{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Das Papierm\u00fchlezimmer wird in Szene gesetzt. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5609&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1593965132742{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Wo es Licht braucht, braucht es Elektriker. Die Installationen von Gianchasper Caratsch mit seien gutgelaunten Mitarbeitern. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h3>Ziel erreicht &#8211; die er\u00f6ffnung des Museums im Sommer 2007<\/h3>\n<p>Am 28. Juli 2007 konnte das Museum endlich der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert werden. Wiederum war es ein Volksfest &#8211; jetzt aber inmitten des Dorfes.\u00a0 Die Hauptstrasse wurde vor\u00fcbergehend gesperrt, sodass die Musikgesellschaft der Gemeinde Sta. Maria, gefolgt von einer grossen Festgemeinde w\u00fcrdig aufmarschieren konnte.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5619&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594007533339{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Er\u00f6ffnung des Museums 14\/18 mit musikalischer Begleitung. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5620&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594007547087{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Eine grosse Festgemeinde erwartete die T\u00fcr\u00f6ffnung des Museums. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5618&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594007561763{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Der K\u00fcnstler und der Kurator: Duri Fasser (rechts) und David Accola sind sichtlich stolz auf das Erreichte. Bild: Archiv Museum 14\/18.<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h3>Bewegte Jahre mit Turbulenzen 2008 &#8211; 2012<\/h3>\n<p>Der Museumsbetrieb war gut angelaufen, die Wanderwege erfreuten sich vieler Besucher. Unz\u00e4hlige Referate im Museum und F\u00fchrungen auf dem Umbrail und Scorluzzo pr\u00e4gten die n\u00e4chsten Jahre. So weit &#8211; so sch\u00f6n! \u00c4rgerlich aber war der Umstand, dass auch wir einem Finanzmakler, der damals im Tal sein Unwesen trieb &#8222;auf den Leim&#8220; gekrochen waren. Die Absicht war edel &#8211; die Umsetzung hingegen v\u00f6llig unprofessionell und wir wurden buchst\u00e4blich \u00fcber den Tisch gezogen, was uns letztendlich nicht nur \u00c4rger bereitete sondern auch erhebliche Kosten zur Folge hatte. Kurzum: der Makler wollte f\u00fcr uns Geld beschaffen und dies ging arg daneben. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende lautete darauf die Devise und mit Ach und Krach k\u00fcndigten wir diese Zusammenarbeit vor Ablauf des Vertrags. Wenn dieser Phase ein positiver Aspekt abgerungen werden soll, dann sicher die Bekanntschaft mit unserem k\u00fcnftigen und heutigen Web Designers Guido Cantorregi. Mit hohem Sachverstand und grossem Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen kreierte er unseren neuen Internet-Auftritt, der von 2009-2019 aufgeschalten blieb. Auch das jetzige Erscheinungsbild der Seite wurde durch ihn gestaltet.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchsommer 2012 verstarb Martin Accola (1928) nach kurzer Krankheit. Mit ihm verlor ich nicht nur meinen Vater sondern auch den besten Kritiker, Lektor und grossartigen F\u00f6rderer des ganzen Umbrail-Projekts. Dass darauf eine Zeit der Besinnung eintrat ist sicher nachvollziehbar.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h3>Auf dem Weg ins Zentenarium 2012 &#8211; 2014<\/h3>\n<p>Jahrhundertfeiern werfen ihre Schatten voraus! F\u00fcnf Gedenkjahre zum Zentenarium des Ersten Weltkrieg standen bevor und nat\u00fcrlich konnten und wollten wir hier nicht beiseite stehen. Aber wie bestreitet man etwas, wo es eigentlich nichts zu Feiern gibt? Welche Form scheint dem tragischen Hintergrund angemessen? Was machen andere und wann wollen wir damit beginnen. Die Frage des zeitlichen Starts war eigentlich gegeben, 1. August 2014 auf den Tag 100 Jahre nach Mobilmachung der Schweizer Armee. Aber: wie w\u00fcrden dies die Italiener halten &#8211; ihr Zentenarium sollte doch erst im Mai 2015 beginnen. F\u00fcr S\u00fcdtiroler und Trentiner war klar &#8211; 2014, zogen ihre M\u00e4nner doch mit dem \u00f6sterreichis-ungarischen Heer in den Krieg auf dem Balkan und gegen Russland. Die Lombarden aber &#8211; unsere Freunde auf der Veltlinerseite\u00a0 &#8211; zogen erst 1915 in die &#8222;Grande Guerra&#8220;. Es sollte bei 2014 bleiben.<\/p>\n<p>Zwei Projekte wollten umgesetzt werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Ausgangspunkte unserer Wanderwege auf dem Pass Umbrail und der Dreisprachenspitze sollten attraktiver gestaltet werden und<\/li>\n<li>die Informationstafeln entlang aller Wege aktualisiert werden, da diese im Verlaufe der Jahre arg an deren Lesbarkeit gelitten hatten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die k\u00fcnstlerische Gestaltung der Ausgangspunkte oblag wiederum Duri Fasser, die Informationstafeln &#8211; mittlerweile in einer Zahl von gut 60 St\u00fcck &#8211; landeten auf meinem Tisch. Deren inhaltliche \u00dcberarbeitung bedurfte nicht eines grossen Aufwands, die \u00dcbersetzung aber bedurfte nicht nur sprachlicher sondern insbesondere auch fachlicher Spezialisten, die wir gl\u00fccklicherweise rasch fanden. Zu den bew\u00e4hrten lokalen Sprachen sollten aber zus\u00e4tzlich Texte in englisch, franz\u00f6sich und auf Anregung ungarischer Freunde auch eine ungarische Fassung angebracht werden. Die Texte und Grafiken verfasste und gestaltete der Schreibende. Die Revision und Erg\u00e4nzung der italienischen Texte \u00fcbernahm Colonello stato maggiore generale (Col SMG) Luca Filippini, damals Stabchef der tessiner Gebirgsinfanteriebrigade 9. Mit der erstmaligen \u00dcbersetzung aller franz\u00f6sischen Beitr\u00e4ge besch\u00e4ftigte sich der ehemalige Chef der operativen Schulung der Schweizer Armee und nachmalige Verteidigungsattach\u00e9 in Paris, Division\u00e4r Dominique Juilland. Der gleiche Aufgabe in englischer Sprache nahm sich der damalige Kommandant der Generalstabsschule in Kriens, Brigadier Daniel L\u00e4tsch, promovierter Historiker und Anglist, an. Die romanische Fassung blieb in Verantwortung von Claudio Gustin und des ungarischen Buchstabengewirrs nahmen sich Gabor Oblatka (Z\u00fcrich) und David Ligeti (Budapest) an.<\/p>\n<p>Eine riesige Arbeit welche, wen wunderts, dann auch noch rasch erledigt werden musste. Diesen fachkundigen \u00dcbersetzern, die das ganze ehrenamtlich und ohne finanzielle Anspr\u00fcche mit hoher, sprachlicher Pr\u00e4zision erledigten, geb\u00fchrt h\u00f6chste Anerkennung und Dank.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_single_image image=&#8220;5629&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220;][vc_empty_space height=&#8220;5&#8243;][vc_column_text]\n<h6>Eine der vielen Informationstafeln, wie sie anl\u00e4sslich des Zentenariums entlang der Wanderwege installiert wurden. Neu: die Ausgabe in sechs Sprachen. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h3>Das erste Jahr des Zentenariums 2014<\/h3>\n<h4>Duri Fasser&#8217;s Installationen auf dem Umbrail, der Dreisprachenspitze und in Sta. Maria<\/h4>\n<p>Die beiden Ausgangspunkte unserer Wanderwege Umbrail und Trais Linguas sollten zwei Anspr\u00fcchen gen\u00fcgen: Sie sollten als Blickfang erscheinen und Informationen vermitteln.<\/p>\n<p>Im Winter 2013 erstellte Duri insgesamt 15 Eisenfiguren, welche die damals beteiligten Gebirgssoldaten darstellen. Neun davon sollten die Informationen auf dem Pass Umbrail &#8222;h\u00fcten&#8220;, drei jene auf der Dreisprachenspitze. Die verbliebenen drei sollten im Tal das Steinmonument vor dem Museum erg\u00e4nzen.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5633&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594017557604{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Die Installation des Ausgangspunkt auf der Dreisprachenspitze im Fr\u00fchsommer 2014. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5632&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594017647547{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Erneut beiteiligen sich die Mitglieder des &#8222;Club Liuns Val M\u00fcstair&#8220; an den Installationsarbeiten, hier auf dem Pass Umbrail im Fr\u00fchsommer 2014. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5635&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594017709583{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Die Eisenfiguren, welche auf der Dreisprachenspitze installiert werden sollten wurden auf dem Luftweg bef\u00f6rdert. Schliesslich bedurfte es auch des Betons zur Befestigung der Fundamente. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h4>erneute Wegmarkierungen und Montage der neuen Informationstafeln<\/h4>\n<p>Es war meiner Frau und mir immer wieder verg\u00f6nnt, Kindern aus der Berner Verwandtschaft Ferien in Graub\u00fcnden zu bieten. Dass dabei auch jeweils ein zweit\u00e4tiger Arbeitseinsatz am Umbrail im Programm stand, trugen Sie nicht nur mit Fassung sondern waren begeistert, etwas Wesentliches beizutragen. M\u00f6glicherweise war auch die Aussicht auf eine abendliche Pizza im S\u00fcdtirol Motivation genug. Auf jeden Fall haben die Jungs aus dem Emmental im Laufe der Jahre viel gepinselt und geschleppt. 2014 sollte das Wegnetz wieder in Schwung und Farbe gebracht werden und Ruedi Imboden verf\u00fcgte \u00fcber eine einsatzfreudige Truppe an Handlangern.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5638&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594019489903{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Mit den &#8222;Gerber-Giele&#8220; bei der Wegmarkierung am Grat zum Piz Umbrail. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5639&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594019544869{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Ruedi und seine &#8222;Malertruppe&#8220; am Umbrail. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5641&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594019769248{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Nicht nur Steine, auch die Holzmarkierungen bed\u00fcrfen der regelm\u00e4ssig wiederkehrenden Nachbesserung. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5642&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594020062248{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Die neu gefertigten Informationstafeln warten auf deren Montage. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5643&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594020174389{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Ruedi Imboden, mit seinem alten Hut der Grenzwache, fixiert die Infotafel beim Grenzstein Nr. 7. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5644&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594020293071{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Auch die Standorte der einstigen Unterkunftsh\u00fctten wurden neu beschildert. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h4>Das Medieninteresse &#8211; im ersten Jahr des Zentenars nicht verwunderlich &#8230;<\/h4>\n<p>Die Anfrage von nationalen und regionalen Fernsehstationen bereitete Freude und gleichermassen auch viel Arbeit. Aber: die Arbeiten mit Stefan Dobler und David Spinnler (RTR), Remi B\u00fctler und Martin Sch\u00e4ppi (SRF-Schweiz Aktuell), Gianluca Galgani und Maggie Sauter (SRF-Tagesschau) bereiteten auch Spass. Seither weiss ich, warum die j\u00e4hrlichen Fernsehgeb\u00fchren derart hoch sind. Ein Drehtag f\u00fcr zwei Minuten &#8230;<\/p>\n<p>Die entsprechenden Berichte finden sich auf der Seite &#8222;<a href=\"https:\/\/stelvio-umbrail.ch\/vsuhp\/publikationen-ueber-uns\/\">Publikationen &#8211; \u00fcber uns<\/a>&#8222;.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5651&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594025496095{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5652&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594025523785{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5681&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594037205444{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5679&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594036706804{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>In einer dreiteiligen Serie thematisierte Stefan Dobler auf RTR die Bedeutung des Pass Umbrail, den tragischen Unfalltod von Georg Cathomas und die Erinnerungen an die Zeit im Tal. Bild: Screenshot SRF.<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5654&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594025670229{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Pr\u00e4chtiges Wetter begleitete den Drehtag mit der SRF-Tagesschau auf der Dereisprachenspitze. Offensichtlich ein Heimspiel f\u00fcr ein B\u00fcndener Reportageteam. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5655&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594025711421{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Die Arbeit am Schweiz-Aktuell-Beitrag mit Remi B\u00fctler und Martin Sch\u00e4ppi war so am\u00fcsant wie spannend. Deren Konzept war klar, um dessen Umsetzung musste aber noch diskutiert werden. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h3>100 Jahre nach der Mobilmachung &#8211; der Gedenkanlass auf dem Pass Umbrail und in Sta. Maria am 1. August 2014<\/h3>\n<p>Der 1. August &#8211; Nationalfeiertag in der Schweiz! Auf den Tag genau 100 Jahre nach der Mobilmachung der Armee konnten Duris Installationen der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt werden. Das Wetter spielte einigermassen mit, aber die Zufriedenheit von Verantwortlichen und Besuchern \u00fcberwog. Wiederum konnte ein grosses Zwischenziel erreicht werden.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5712&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594103359398{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5710&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594103374197{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_empty_space height=&#8220;5&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;3042&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594101906452{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_column_text]\n<h6>Die von Duri Fasser gestalteten Installationen auf dem Pass Umbrail (links), auf dem Museumsvorplatz (mitte) und auf der Dreisprachenspitze. Drei gelungene Werke, die auf viel Anerkennung stossen. Bilder: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h3>Die Sonderausstellung und der Altjahranlass 2014<\/h3>\n<h4>Der Kriegsausbruch im M\u00fcnstertal<\/h4>\n<p>Nat\u00fcrlich bedurfte es auch im Museum einer Auffrischung. Dauerausstellungen sind zwar f\u00fcr Erstbesucher spannen &#8211; aber ein zweites Mal geht man hin, wenn es etwas Neues zu betrachten gibt. Die entsprechende Infrastruktur musste aber dazu erst erstellt werden und diese sollten sich von den dauerhaften Installationen zumindest farblich abheben. Warum nicht gleiches Design aber jetzt in dezentem Rot? Die Sonderausstellung des Jahres 2014 wurden ebenfalls am 1. August 2014 der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<h4>Der Weihnachtsfriede 1914<\/h4>\n<p>100 Jahre nach dem legend\u00e4ren Weihnachtsfrieden an der deutsch-franz\u00f6sischen Front erinnerten wir uns anl\u00e4sslich eines erstmals durchgef\u00fchrten &#8222;Altjahr-Anlasses&#8220; dieser friedvollen Geschichte inmitten des Krieges. Eine musikalische Einf\u00fchrung, ein entprechendes Referat und zum Abschluss warme Getr\u00e4nke &#8211; das war schon alles. Allerdings wurden wir von der Besucherzahl \u00fcberrascht, so dass das Referat gleich zweimal gehalten werden musste. Das Musikensemble verk\u00fcrzte den Wartenden die Zeit.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5695&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594053912331{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Fertigstellung der Sonderausstellung &#8211; wie immer in letzter Minute. Bild Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5694&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594053927866{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Fertigstellung der Sonderausstellung &#8211; da muss der Chef auch mal selbst Hand anlegen. Bild Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5696&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594053943841{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Fertigstellung der Sonderausstellung &#8211; wie immer in letzter Minute. Bild Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h3><\/h3>\n<h3>Die Sanierung des Teilst\u00fccks &#8222;Scorluzzo&#8220;<\/h3>\n<p>Im Sommer 2015 sollte dann auch noch die letzte Etappe des Sanierungsprojekts umgesetzt werden. Auch hier wieder unter kr\u00e4ftiger Mithilfe der &#8222;Berner Giele&#8220;. Zudem wurde das ramponierte Gipfelkreuz auf dem Monte Scorluzzo wieder einmal ersetzt &#8230;[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5703&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594100588317{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Die Tr\u00e4gerkolonne im Aufstieg zum Monte Scorluzzo. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5704&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594100639212{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>&#8230; und im Abstieg zum Filone del Mot. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5705&#8243; img_size=&#8220;800&#215;600&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_rounded&#8220; onclick=&#8220;link_image&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594100733952{margin-bottom: 10px !important;}&#8220;][vc_column_text]\n<h6>Das neue Gipfelkreuz &#8211; auch dieses wurde auf den Gipfel getragen, f\u00fcr Markus und Patrick kein Problem. Bild: Accola<\/h6>\n[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column][vc_empty_space][vc_column_text]\n<h3><\/h3>\n<h3>Die Jahre 2016-2020<\/h3>\n<p>Nach viel investierter Zeit bedurft es wieder einer ruhigeren Phase. Es ist aber nicht so, dass wir w\u00e4hrend diesen Jahren nichts getan h\u00e4tten! Am grossen Gel\u00e4ndemodell f\u00fcr das Museum wollte weiter gearbeitet werden und die aktuell publizierte Internetseite musste ja auch designt und inhaltlich gef\u00fcllt werden.<\/p>\n<p>Zudem haben wir mit dem Scorluzzo-Modell von Manuel Ledermann ein didaktisch wertvolles St\u00fcck in unsere Ausstellung integrieren k\u00f6nnen &#8211; und auch dieses musste ja irgendwo und -wie erstellt werden.<\/p>\n<p>2020 begeht der Verein sein zwanzigj\u00e4hriges Bestehen ohne grosse Geburtstagsfeier &#8211; 2025 werden wir dann sicher etwas unternehmen.[\/vc_column_text][vc_empty_space][\/vc_column][\/vc_row][vc_row type=&#8220;vc_default&#8220; full_width=&#8220;stretch_row&#8220; bg_type=&#8220;bg_color&#8220; bg_override=&#8220;ex-full&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1594486867892{padding-top: 60px !important;padding-bottom: 70px !important;}&#8220; bg_color_value=&#8220;#f5f5f5&#8243;][vc_column]<div id=\"ultimate-heading-75716a37f92b77f65\" class=\"uvc-heading ult-adjust-bottom-margin ultimate-heading-75716a37f92b77f65 uvc-5289 color-title accent-title-color\" data-hspacer=\"no_spacer\"  data-halign=\"center\" style=\"text-align:center\"><div class=\"uvc-heading-spacer no_spacer\" style=\"top\"><\/div><div class=\"uvc-main-heading ult-responsive\"  data-ultimate-target='.uvc-heading.ultimate-heading-75716a37f92b77f65 h2'  data-responsive-json-new='{\"font-size\":\"desktop:40px;tablet_portrait:20px;\",\"line-height\":\"desktop:46px;tablet_portrait:26px;\"}' ><h2 style=\"font-family:&#039;Open Sans Condensed&#039;;font-weight:700;margin-bottom:10px;\">An fr\u00fcheren Vereinsmitteilungen interessiert?<\/h2><\/div><div class=\"uvc-sub-heading ult-responsive\"  data-ultimate-target='.uvc-heading.ultimate-heading-75716a37f92b77f65 .uvc-sub-heading '  data-responsive-json-new='{\"font-size\":\"desktop:30px;tablet_portrait:40px;\",\"line-height\":\"desktop:76px;tablet_portrait:46px;\"}'  style=\"font-family:&#039;Open Sans Condensed&#039;;font-weight:700;\">Auch diese geh\u00f6ren zu unserer Geschichte &#8230;<\/div><\/div><style type=\"text\/css\" data-type=\"the7_shortcodes-inline-css\">#default-btn-b043845e7f6eb2b4fe2e6890202615f2.ico-right-side > i {\n  margin-right: 0px;\n  margin-left: 8px;\n}\n#default-btn-b043845e7f6eb2b4fe2e6890202615f2 > i {\n  margin-right: 8px;\n}<\/style><div class=\"btn-align-center\"><a href=\"https:\/\/stelvio-umbrail.ch\/vsuhp\/vereinsmitteilungen-aktuell\/\" class=\"default-btn-shortcode dt-btn dt-btn-l link-hover-off  vc_custom_1599631380283\" id=\"default-btn-b043845e7f6eb2b4fe2e6890202615f2\" style=\"width:400px;\" title=\"Aktuell VSU Verein\"><span>VSU Aktuell<\/span><\/a><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;vc_default&#8220;][vc_column css=&#8220;.vc_custom_1498229431694{padding-bottom: 50px !important;}&#8220;][vc_column_text] Jeder Verein verf\u00fcgt \u00fcber seine Geschichte Eine pers\u00f6nliche R\u00fcckschau von David Accola, Pr\u00e4sident des Vereins &#8211; oder 20\u00a0 reichlich bebilderte Jahresberichte auf einer Seite &#8230; Der &#8222;VEREIN STELVIO-UMBRAIL 14\/18&#8220; wurde am 1. Mai 2000 in Sta. Maria Val M\u00fcstair als Tr\u00e4gerorganisation zur Errichtung eines milit\u00e4rhistorischen Wanderwegnetzes gegr\u00fcndet. Eigentlich wurden er&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":420,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-2031","page","type-page","status-publish","hentry","description-off"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/stelvio-umbrail.ch\/vsuhp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2031","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/stelvio-umbrail.ch\/vsuhp\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/stelvio-umbrail.ch\/vsuhp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stelvio-umbrail.ch\/vsuhp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stelvio-umbrail.ch\/vsuhp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2031"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/stelvio-umbrail.ch\/vsuhp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2031\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/stelvio-umbrail.ch\/vsuhp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2031"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/stelvio-umbrail.ch\/vsuhp\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2031"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/stelvio-umbrail.ch\/vsuhp\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2031"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}